Über mich

Kundenstimmen

Vielen Dank für deine wertvollen Tipps. Diesmal war ich mit meinem Auftreten das erste Mal zufrieden!   Bei meiner Präsentation war ich ganz bei mir. So wie wir es geübt haben. Danke.

Und nun die Erfolgskontrolle: 1. Ein BNI-Mitglied kam nach der Veranstaltung zu mir und bat mich, ihn im Januar zu vertreten.  2. Heute Morgen kam eine Xing-Anfrage, ob ich an einer Zusammenarbeit interessiert wäre.  Vielen, vielen Dank. Ich empfehle dich gern weiter!

Anja Danisewitsch, Texterin und Ideenübersetzerin


Wir haben alle unseren Nutzen aus Ihrem Seminar gezogen. Im hektischen Vorlesungsalltag gehen leider auch wichtige und elementare Aspekte immer wieder verloren. Naturwissenschaftler neigen dazu, sich auf die Inhalte zu konzentrieren, dabei ist bei der Vermittlung die Form mindestens genauso wichtig.

Prof. Dr. Hubert Merkel, Fakultät Ressourcenmanagement
HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen


„Liebe Frau Aeschlimann, ich freue mich sehr darüber, dass ich von Ihnen begleitet werde! Ihre Art meine Themen zu betrachten, Ihre Formulierungen, … sind die beste Unterstützung, die ich mir bei meinen Veränderungsprozessen vorstellen kann. Deshalb an dieser Stelle auch nochmal herzlichen Dank dafür!“

Katrin Lux, Georg-August-Universität Göttingen

 


„Wir erlebten im Kommunikations-Training mit Frau Aeschlimann einen verständlichen und weiterführenden Theorie-Input, viel Respekt, Flexibilität, Empathie und eine spielerische Methodenvielfalt. Wir haben
alle das Gefühl, dass wir uns ein Stück bewegt haben. Ein großes
Dankeschön!“

Hilde Bernholdt, Wohnprojekt am Goldgraben, Göttingen


„Danke für ihr tolles Angebot in der Internationalen Frauengruppe. Es hätte nicht besser sein können. Sie können sich so wunderbar auf die Teilnehmerinnen einstellen und die Stärken von allen hervorzaubern. Ich habe ganz tolle Rückmeldungen bekommen. Es würde mich sehr freuen, wenn wir das Angebot nochmal wiederholen könnten.“

Anja Schweitzer, Diakonieverband Göttingen

Über meine Arbeit

über mich

Mich inspirieren die folgende Fragen:

  • Wie ist Veränderung möglich?
  • Wie kommt Neues in die Welt?
  • Was lässt Menschen stark werden?

Besonders im Fokus meiner Arbeit steht für mich dabei unser „verkörpertes“ Wissen, das im Schatten unserer kognitiven Fähigkeiten oft ein Mauerblümchendasein fristet. Häufig lassen sich die schlummernden Potentiale und Ressourcen über dieses Körperwissen leicht aufspüren und bilden dann die Pforte zum Raum der Möglichkeiten.

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Embodiment, deutsch „Verkörperung“ heißt diese junge interdisziplinäre Forschungsrichtung, die an der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Psychologie die Wechselwirkungen von Gehirn/Geist und Körper untersucht und die Ergebnisse der professionellen Begleitung von Menschen im Kontext von Beratung und Organisation zur Verfügung stellt.
Kreative Methoden aus meiner künstlerischen Tätigkeit wie z.B. Improvisation und Rollenspiel bilden einen weiteren Schwerpunkt in meiner Praxis als Coach und Trainerin. Dieser spielerische Ansatz fördert die Entwicklung von Kreativität , Kooperation und Humor. Improvisation eignet sich daher hervorragend zur Teambildung. Über sich selbst und zusammen lachen ist eine wunderbare Basis für Lernen, Entwicklung und Innovation.

Mich leitet ein positives und wertschätzendes Menschenbild. Ich fühle mich den Idealen von Achtsamkeit und Nachhaltigkeit verpflichtet.

Was mich bewegt

Leben ist kostbar und, auch wenn wir das gerne verdrängen, fragil. Das Wissen um die Begrenztheit unserer Zeit nährt den Wunsch, das Leben sinnvoll zu gestalten. In Beruf und Privatleben streben wir
nach Sinn, nach Wirksamkeit und nach Erfüllung. Diese Erfahrung gelingt nur, wenn unser Tun und Erleben mit unseren inneren Werten und ethischen Vorstellungen übereinstimmt. Wie gelingt uns das mit den Anforderungen von Arbeit 4.0 und VUCA-World? Also einer Arbeitswelt, die von Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit geprägt ist?

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Genau wie Rohstoffe und Bodenschätze werden in der Leistungs- und Konkurrenzgesellschaft auch die human resources ausgebeutet. Unter dieser Spirale der Ausnutzung und Beschleunigung leiden viele. Uns dämmert, dass es so nicht weitergehen kann, weder für unseren Planeten noch für seine Bewohner. Ressourcenausbeutung und rücksichtslose Konkurrenz sind keine tauglichen Modelle für die Zukunft.

Es mangelt uns an der Zeit für uns selbst, für unsere Familien, unsere Freunde oder an der Kraft, Freizeit sinnvoll zu gestalten. Oder gar einen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten.

Sich und seinen Werten treu zu bleiben und dabei den steigenden Anforderungen und der Beschleunigung im Beruf wie im Privaten standzuhalten, wird zunehmend als schwierig und unüberschaubar empfunden.

Entfalten doch wir Menschen unsere Potentiale am besten in einem Milieu, das geprägt ist von Wertschätzung und Beteiligung. Persönlicher und unternehmerischer Erfolg hängen wesentlich von der Überwindung des Konkurrenzdenkens hin zu einem Modell der Kooperation ab. Nur so können Einzelne und Teams über sich herauswachsen und dabei gesund bleiben. Der bekannte Hirnforscher Prof. Gerald Hüther plädiert daher seit langem für den Schritt von der Ressourcenausnutzungs- zur Potentialentfaltungsgesellschaft.

 

Mein Hintergrund

Ich komme vom Theater. Als Schauspielerin stand ich viele Jahre und in verschiedensten Konstellationen auf der Bühne. Nach dem Sprung in die Freiberuflichkeit kamen Aufgaben als Workshopleiterin, Regisseurin, Dozentin und eine Leitungsfunktion in einem Freien Theater dazu.
Hohe Leistungserwartung, ungewöhnliche Aufgaben, enorme Flexibilität und auch extreme Konkurrenz innerhalb eines Ensembles oder eines Projektes gehören zum Theateralltag. Doch die Erfahrung, zusammen durch dick und dünn zu gehen und außergewöhnliche Kräfte zu mobilisieren, um eine glanzvolle Premiere auf die Bühne zu bringen, ist etwas vom Schönsten, was es gibt.

Ausbildung und Tätigkeit

  • Kaufmännische Lehre (Diplom)
  • Studium Moderner Tanz in Bern und Amsterdam
  • Schauspielstudium in Bern (Diplom)
  • 10 Jahre Bühnenpraxis am Theater
  • zwei Töchter
  • ab 2003 freiberufliche Tätigkeit als Schauspielerin und Dozentin für Schauspielpädagogik und Sprechen
  • Dozentin für Auftrittskompetenz und Kommunikation in der Erwachsenenbildung
  • Leitungsfunktion im Theaterkollektiv boat people projekt
  • Schauspiel, Regie, Konzeption, Workshopleitung
  • Seit 2009 Personal Coach (zertifiziert IHK)
  • Seit 2011 Systemische Coach (zertifiziert SG)
  • Mitglied der Systemischen Gesellschaft (SG)
  • Mitglied im STELLWERK – Netzwerk der Göttinger Kreativwirtschaft
  • Jahrelange Praxis in Achtsamkeit und Körperarbeit
  • Qi Gong, Meditation, MBSR (Mindfulness Based Stress Reducion)

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